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Das Funknetz der TU Bergakademie Freiberg (TUBAFUN)

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Wo liegt das Funknetz (WLAN) an ?

Im Oktober 2003 wurde mit dem Aufbau des Funknetzes TUBAFUN begonnen. Es wird nicht als flächendeckendes Netz ausgebaut werden, sondern so genannte HotSpots mit entsprechend nachgewiesenen bedarf werden ins Funknetz integriert.
Auf dem Campusplan ist der gegenwärtige Ausbau des TUBAFUN ersichtlich.


Voraussetzungen zur Teilnahme am WLAN

Klar ist, dass Sie sich im Sendebereich unserer aufgestellten Sender (Access Hubs) befinden müssen. Der Laptop oder PC muss mit einer FunkLAN Karte ausgestattet sein. Dazu gehört die entsprechende Treibersoftware (CDROM). Die Funknetzkarte kann fest im Computer integriert sein oder als Einschub in das PCMCIA-Interface vorliegen.
Unsere WLAN-Lösung über VPN (VirtualPrivatNetwork) ist weitgehend herstellerunabhängig, sodass Sie beim Kauf der WLAN-Karte keinen Hersteller den Vorrang geben brauchen.
Wichtig ist, dass Sie ein eingetragener Nutzer am URZ sind, d.h. Sie besitzen auf Ihrem Antragformular ein so genanntes NIS-Passwort (Mail-Passwort).


Zugang zum Funknetz




Voreinstellungen

Die nachfolgenden Richtlinien und Empfehlungen beziehen sich weitgehend auf WindowsXP, da dieses Betriebssystem im Moment der Auslieferungsstandard ist.

  Es muss die IP- und die Nameserveradresse automatisch bezogen werde.
 
  Dies muss in der drahtlosen Netzverkverbindung im TCP/IP Protokoll eingestellt werden.





  In "tubafun Eigenschaften" darf nur der Netzwerkname (SSID) stehen.





Verschlüsselung (WEP) wird hier nicht aktiviert.


Aufbau einer Funkverbindung ins TUBANET

Folgende Schritte müssen bei der Ersteinrichtung einer Funkverbindung auf Ihrem Computer getan werden.

  - Installation der WLAN-Karte
  - Funkverbindung zum Access-Hub
  - Installation des VPN-Client
  - Aufbau eines VPN-Tunnels
  - Start einer Anwendung



Installation der WLAN-Karte

Für die Kommunikation im Wireless LAN ( Funknetz) TUBAFUN benötigen Sie eine Funkkarte, die die Verbindung zum AccessPoint aufnimmt. Diese ist entweder in Ihrem Laptop bereits vom Hersteller integriert oder wird in den PCMCIA-Slot des Computers eingesteckt. Während die Treiber der integrierten WLAN Karten meist vorinstalliert sind, muss die Installation der externen WLAN Karten Treiber von Hand vorgenommen werden. Dies geschieht bei WindowsXP fast automatisch über die mitgelieferte CD.


Funkverbindung zum Access Hub

Für die Teilnahme am drahtlosen Netzverkehr müssen Sie sich im Funkfeld eines Access Hubs befinden ( s. Campusplan ). Die Verbindungsaufnahme Ihrer WLAN Karte zum AccessPoint erfolgt in der Regel automatisch. Nach bestehender Funkverbindung wird Ihrem Computer eine IP-Adresse und die Adresse des Nameservers aus dem internen Netz 172.17.0.0 über DHCP zugewiesen. Überprüfen Sie, ob die automatische Adresszuweisung erfolgreich verlief. Dazu öffnen Sie folgendes Fenster:

Start/Systemsteuerung/Netz- u.Internetverbindungen/Netzwerkverbindungen:



Hier ist auf der linken Seite des Bildes bereits der Status der Netzverbindung und die zugewiesene IP-Adresse abzulesen. Diese muss immer mit 172.17. beginnen. Ist das nicht der Fall, können Sie keine Verbindung ins TUBANET herstellen. Durch Doppelklick auf das Symbol der drahtlosen Netzverbindung erhalten Sie weitere Information zu dieser Verbindung.




Das Fenster "Netzwerkunterstützung" zeigt Ihnen ebenfalls die zugewiesenen Adressen noch deutlicher an.




Die anliegenden Funknetze werden Ihnen über "Status von Drahtlosen Netzwerkverbindungen" / "Eigenschaften" / "Drahtlose Netzwerke" angezeigt.







Herunterladen und Installation des aktuellen VPN-Client

Haben Sie eine IP-Adresse vom Typ 172.17.x.x zugewiesen bekommen, können Sie mit dem Herunterladen der VPN-Client-Software unter der Adresse:

http://www.vpn.tu-freiberg.de/
fortfahren. Hier finden Sie auch die Anleitung zum Installieren des VPN-Clients.

Alternativ können Sie den für Ihr System geeigneten VPN-Clienten auch vorher unter der Adresse:
https://www.tu-freiberg.de/urz/anleitungen/vpn/files/
herunterladen. Dazu muss Ihr Computer allerdings mit dem Internet verbunden sein.
Hinweise zur Installation finden Sie unter:
https://www.tu-freiberg.de/urz/anleitungen/vpn/index.html#installation
(Bitte authentisieren Sie sich mit Ihrem Login und Ihrem NIS- bzw. E-Mail-Passwort.)

Starten des VPN-Clienten

Nach dem Herunterladen und der Installation des VPN-Client, das nur beim ersten FunkLAN Zugriff erforderlich ist, müssen Sie vor jedem Zugang ins Campusnetz oder ins Internet den VPN-Client starten d.h. einen VPN-Tunnel ins TUBANET aufbauen.

Ein VPN-Tunnel zum TUBANET wird durch anklicken von "Connect" aufgebaut.
Zuvor muß der VPN-Client für Windows nach Abb.9 konfiguriert sein.
Im aufgehenden Authentications-Fenster müssen Sie sich mit Ihrem NIS-(Mail-)Nutzerkennzeichen und Passwort authentifizieren. Der Tunnel ist erfolgreich aufgebaut, wenn die Fenster des VPN-Client auf dem Bildschirm verschwinden.
Jetzt können Sie jede beliebige Anwendung starten. Dabei werden alle Daten verschlüsselt in einem virtuellen Tunnel bis ins Campusnetz übertragen.
Wird nach einem bestimmten Timeout keine Anwendung gestartet, wird automatisch der VPN-Tunnel abgebaut.

Das gesamte Szenario können Sie sich in der folgenden Übersicht noch einmal im Überblick anschauen.

 



© Gerhard Otto, 07.10.2008 http://www.tu-freiberg.de/urz/netze/wlan/tubafun.html
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