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 Tätigkeitsbericht 2005

 

Auch im Jahr 2005 wurde die inzwischen fast zehnjährige erfolgreiche Tätigkeit unseres Vereins weiter fortgesetzt. Zentrales Ereignis war die Mitgliederversammlung im Oktober, zu der 38 Mitglieder den Weg nach Freiberg fanden. Der alte Vorstand wurde entlastet, der neue Vorstand setzt sich zusammen aus Dipl.-Ing. H.-U. Schmidt (Vorsitzender), Dipl.-Ing. H. Baumann (stellvertretender Vorsitzender), Dr.-Ing. B. Lychatz (Geschäftsführer) und Dr.-Ing. Th. Kreschel (Schatzmeister). Als Kassenprüfer wurden Dr.-Ing. M. Lohoff und Dr.-Ing. J. Hohlfeld gewählt. Die Leiter der Regionalgruppen, Prof. Dr.-Ing. G. Scharf für Sachsen, Dipl.-Ing. G. Sickert für Brandenburg und Dipl.-Ing. T. Schulz für Nordrhein-Westfalen wurden in ihrem Amt bestätigt.

Im Rahmen der gelungenen Veranstaltung, die mit einem eisenhüttenmännischen Abend in der Betstube der Grube "Alte Elisabeth" ausklang, wurde auch der Eduard-Maurer-Preis für Dissertationen 2004 an Dr.-Ing. Bahman Sahebkar verliehen. Die Übergabe des Preises für Diplomarbeiten 2004 an Dipl.-Ing. Stefan Lachmann fand bereits im Juni anlässlich der Einführungsveranstaltung für Studenten des Studiengangs Werkstoffwissenschaft und Werkstofftechnologie im zweiten Studienjahr statt.

Weitere Facetten unseres vielfältigen Engagements für Schüler und Studenten war die Beteiligung an den "Tagen der offenen Tür" der TU Bergakademie Freiberg und der Veranstaltung "Ceramics meet Steel", die Unterstützung von Exkursionen nach Eisenhüttenstadt, Krakau und St. Petersburg und die Auszahlung des Büchergeldes an einen Studenten der Studienrichtung Stahltechnologie.

Die Tätigkeit der Regionalgruppen umfasste eine Exkursion zur Fa. G&M Vacutherm in Brand-Erbisdorf (Gruppe Sachsen), einen Besuch der Hochofen-Museen in Hattingen (Gruppe Nordrhein-Westfalen) und Peitz (Gruppe Brandenburg) sowie Fachvorträge (Gruppe Brandenburg). Die Regionalgruppentreffen klangen mit Gesprächen in gemütlicher Atmosphäre aus.

Die vom Verein betriebene Pflege von Gräbern ehemaliger Professoren des Instituts wurde auch in diesem Jahr weitergeführt, durch den ehrenamtlichen Einsatz von Vereinsmitgliedern entstanden keinerlei Kosten. Die Zahl der Mitglieder stieg 2005 auf 86 persönliche und zwei Firmenmitglieder.

 

  

                                                                                                                                                                      [www.verein.stahltechnologie.de]

             

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Stand: 02.11.14